Jetzt bewerben: Neue Förderaufrufe im mFUND des BMVI

Das BMVI unterstützt wieder innovative Ideen. Dieses Mal in gleich zwei Förderaufrufen für die Förderlinie 2.

Im Überblick:

Achter Förderaufruf in der mFUND-Förderlinie 2 „Angewandte Forschung und Experimentelle Entwicklung“
15. März 2021, 06. April 2021, 30. April 2021 & 31. Mai 2021

Erster Förderaufruf für das neue mFUND-Programmmodul der mFUND-Förderlinie 2 „Digitalisierung und datenbasierte Innovationen für Mobilität 4.0 und Daseinsvorsorge in den Braunkohlerevieren“
31. März 2021, 31. Mai 2021, 30. Juni 2021

Hintergrund: Mit der Forschungsinitiative mFUND (Modernitätsfonds) fördert das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0. Die Beantragung von Fördermitteln in Höhe von bis zu 100.000 € in der Förderlinie 1 ist fortlaufend und ohne Stichtag möglich. Im Mittelpunkt stehen kleine Forschungsprojekte, Machbarkeitsstudien und Felduntersuchungen mit einem ausgeprägten Bezug zu Daten. Bewerbungen in der Förderlinie 2 sind auf der Grundlage von Förderaufrufen möglich und werden mit bis zu drei Millionen Euro gefördert. Neben der finanziellen Förderung unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD.

Förderung für die Mobilität 4.0 durch das BMVI

Die Einreichungsfrist für den achten Förderaufruf zur Förderlinie 2 „Angewandte Forschung und Experimentelle Entwicklung“ des mFUND läuft!
Wie schon bei den vorherigen Förderaufrufen können Projekte gefördert werden, die auf Basis von bestehender und künftiger Daten aus dem Kontext des BMVI neue Anwendungs- und Vernetzungsmöglichkeiten identifizieren und daraus innovative Lösungen und Produkte entwickeln.

Für den achten Förderaufruf können in folgenden fünf Kategorien Projektvorschläge eingereicht werden:

  • Kategorie A: Weiterentwicklung erfolgreich durchgeführter Projekte aus der Förderlinie 1 [Einreichungsfrist: 15.03.2021]
  • Kategorie B1: Dateninnovation für die Bewältigung der Corona-Krise in Mobilität und Logistik [Einreichungsfrist: 06.04.2021]
  • Kategorie B2: Datenbezogene Vorhaben für innovative und nachhaltige Verkehrskonzepte [Einreichungsfrist: 06.04.2021]
  • Kategorie B3: Dateninnovationen für Mobilität und Infrastruktur 4.0 im europäischen Kontext [Einreichungsfrist: 30.04.2021]
  • Kategorie C: Andere Themen zu Dateninnovationen für die Mobilität 4.0 in Weiterentwicklung des bisherigen mFUND-Themen- und Projektspektrums [Einreichungsfrist: 30.04.2021]

 

Gut zu wissen:

Bitte beachtet die unterschiedlichen Einreichungsfristen für Skizzen in den o.g. Kategorien. Für alle Kategorien beträgt die Förderobergrenze pro Projekt max. 3 Millionen Euro. Wie auch beim vergangenen Förderaufruf wird ein besonderer Fokus auf die Förderung von Startups gelegt. Projekte bzw. Konsortien sollen daher unter Miteinbeziehung von Startups und kleinen/mittleren Unternehmen konzipiert werden. Zudem wird die aktive Beteiligung von Behörden und Kommunen begrüßt. Die mFUND-Fördernehmer sind angehalten, im Projekt entstehende Daten nach OpenData-Grundsätzen zur Verfügung zu stellen und in der mCLOUD des BMVI zu veröffentlichen.

 

Verlängerung der Einreichfrist für Projektideen zum 8. Förderaufruf der mFUND-Förderlinie 2 bis zum 6. April 2021

Aufgrund der Osterfeiertage wird die Einreichfrist für Projektideen der Kategorie B1 und B2 des 8. Förderaufrufs der mFUND-Förderlinie 2 um einen Tag, bis zum 06. April 2021 um 24 Uhr, verlängert. Die Verlängerung betrifft Projektideen für die Themen:

  • Dateninnovation für die Bewältigung der Corona-Krise in Mobilität und Logistik
  • datenbezogene Vorhaben für innovative und nachhaltige Verkehrskonzepte

Was
Förderung für Projekte im Bereich Mobilität 4.0 mit Open Data
Wer
Antragsberechtigt sind ausschließlich juristische Personen des öffentlichen und privaten
Rechts, die bereits zum Zeitpunkt der Skizzeneinreichung bestehen.
Wann
Bewerben bis 15. März, 06. April, 30. April oder 31. Mai 2021 für den achten Förderaufruf. Oder bis 31. März 2021, 31. Mai 2021 oder 30. Juni 2021 für den ersten Förderaufruf für das neue Programmmodul.

Weitere Infos und Bewerbung

Neu: Erster Förderaufruf „Digitalisierung und datenbasierte Innovationen für Mobilität 4.0 und Daseinsvorsorge in den Braunkohlerevieren“

Der erste Förderaufruf im neuen Programmodul der Förderlinie 2 richtet sich an Vorhaben, die über Dateninnovationen und digitale Geschäftsmodelle zum Strukturwandel in den Revieren beitragen. Prioritär werden Projektvorschläge berücksichtigt, bei denen die Akteure vor Ort eingebunden werden und somit mindestens einen Projektpartner vor Ort umfassen. Dabei sollte eine Steigerung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und positive Arbeitsmarkteffekte in den Revieren anstrebt werden.

Projektvorschläge können bis zum 30.06.2021 kontinuierlich eingereicht werden.
Die Auswahl erfolgt jeweils nach den folgenden Fristen: 31.03.2021, 31.05.2021, 30.06.2021.

Bis zu 47.500 € für Eure gemeinnützigen Software-Ideen

Bewerbungsfrist: 31. März 2021

Der Prototype Fund unterstützt einzelne Programmierer:innen und kleine Teams dabei, ihre innovativen Projektideen vom Konzept bis zum Prototyp umzusetzen.

Mit einer Anschubfinanzierung von bis zu 47.500 € pro Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie Coachings, Vernetzung und Beratung unterstützt der Prototype Fund über sechs Monate gemeinwohlorientierte innovative Anwendungen und Infrastrukturen. Diese sollen die Bedürfnisse von Nutzer:innen in den Mittelpunkt stellen und frei verfügbar in den Bereichen Datensicherheit, Software-Infrastruktur, Civic Tech und Data Literacy sein. Die Ausschreibung ist themenoffen.

Eure Bewerbung:

Beantwortet bis zum 31. März 2021 acht kurze Fragen zu Eurer Projektidee auf https://prototypefund.de/.

Vom Prototype-Fund geförderte Projekte

Was
Förderung für Open-Source-Projekte
Wer
Einzelentwickler*innen oder ein kleines, interdisziplinäres Team
Wann
Bewerben bis 31.3.2021

Bis 31.3. mit Eurer Idee bewerben

Voraussetzungen – so seid Ihr dabei

  1. Ihr seid Einzelentwickler:innen oder ein kleines, interdisziplinäres Team mit einer Idee für innovative Open-Source-Software
  2. Ihr seid volljährig und habt einen Wohnsitz in Deutschland
  3. Ihr verfügt (spätestens bei Projektbeginn) über eine deutsche Steuernummer als Selbständige oder seid für die Projektlaufzeit (anteilig) als Selbständige vom Arbeitgeber freigestellt
  4. Teams müssen sich für den Förderzeitraum zu einer GbR zusammenschließen

 

Alle Infos im Überblick gibt’s hier.

Noch Fragen?

Eure Ansprechpartner:innen

Bei Rückfragen erreicht Ihr das Team vom Prototype-Fund unter bewerbung@prototypefund.de sowie bei Twitter und Mastodon unter @prototypefund.

Gemeinsam ins neue Jahr SWINGEN

QR-Code scannen und Feedback geben

Feedback in der S-Bahn

Zusammen mit dem Startup ByteBuzzer GmbH und deren Software #tucatap tritt die mindbox im aktuellen DB Regio Startup-Batch mittels Swingcards in den Kontakt mit Reisenden der Dresdner S-Bahnlinien S1, S2 & S3 – ganz einfach, spielerisch und mit wenige Klicks! Einfach den QR-Code scannen und Feedback geben. Jede Woche findet ihr dort im Januar neuen Content, um in den Austausch mit der Bahn zu treten. Dadurch wollen wir gemeinsam das Reiseerlebnis sowie den Service für die Reisenden weiter verbessern. Die Resonanz der ersten Wochen war überwältigend und daran wollen wir anknüpfen.

Also nach den Swingcards Ausschau halten und fleißig mitmachen!

Was
Testversion Bytebuzzer Feedback-Cards

Wie
Einfach mit dem Handy den QR-Code scannen

Wo
S-Bahn Dresden, S1, S2, S3

Wann
Test beendet

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Aktuell sind in der App drei Mini-Spiele mit AR-Funktion vorhanden.

1. Das „Quiz-Orakel“ – Hier werden Fragen rund um die Themen Deutsche Bahn und SÜWEX gestellt. Das Orakel zeigt eine Frage, die Antworten befinden sich in Form von Steinen darunter. Der Stein mit der richtige Antwort muss ausgewählt werden, um Punkte zu sammeln.
2. Das „Verzauberte Memory“ – Hier werden Schatztruhen angezeigt, in denen sich unterschiedliche Gegenstände verstecken. Durch das Antippen einer Schatztruhe öffnet sie sich und es erscheint ein Gegenstand. Ziel ist es, den passenden zweiten Gegenstand zu finden, um Punkte zu sammeln.
3. Das „Vier-Elemente-Portal“ – In diesem Spiel gibt es vier Portale, in jedem Spiel öffnet sich ein Portal. Um die Energiekugeln zu in Richtung des Portals zu werfen und somit Punkte zu sammeln, muss das mobile Endgerät in die Richtung des Portals geschüttelt werden.

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Also nach den Swingcards Ausschau halten und fleißig mitmachen!

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Also nach den Swingcards Ausschau halten und fleißig mitmachen!

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Also nach den Swingcards Ausschau halten und fleißig mitmachen!

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Fahrgastbefragung S-Bahn Hamburg: In welchem Wagen finde ich Platz?

Welche Auslastungsinfos helfen Kund*innen der S-Bahn Hamburg?

Die S-Bahn Hamburg möchte für ein weiteres Thema Kund*innen aktiv einbeziehen.

 

In Zeiten von Corona hat die Frage: „In welchem Wagen finde ich ausreichend Platz?“ deutlich an Bedeutung gewonnen. Das Team der S-Bahn Hamburg kann sich vorstellen, dass Kund*innen generell lieber mit etwas persönlichem Abstand zu anderen Fahrgästen ihre Fahrt antreten.

Aus diesem Grund beschäftigen sie sich derzeit intensiv mit der genauen Messung der Fahrgäste pro Wagen.

Diese Infos sollen einen größeren Komfort während der Reise mit der S-Bahn Hamburg bieten.

 

Dazu läuft eine kurze Umfrage – die S-Bahn Hamburg freut sich über Eure Hilfe!

Was
Nimm an der Umfrage teil!

Wann
Bis Montagabend 15. Juni 2020

Wer
Alle Hamburger Nahverkehrsnutzer

Wo
Auf Deinem Smartphone, Tablet oder Laptop!

Direkt zur Umfrage!

Fahrgastbefragung S-Bahn Hamburg: In welchem Wagen finde ich Platz?

Welche Auslastungsinfos helfen Kund*innen der S-Bahn Hamburg?

Die S-Bahn Hamburg möchte für ein weiteres Thema Kund*innen aktiv einbeziehen.

 

In Zeiten von Corona hat die Frage: „In welchem Wagen finde ich ausreichend Platz?“ deutlich an Bedeutung gewonnen. Das Team der S-Bahn Hamburg kann sich vorstellen, dass Kund*innen generell lieber mit etwas persönlichem Abstand zu anderen Fahrgästen ihre Fahrt antreten.

Aus diesem Grund beschäftigen sie sich derzeit intensiv mit der genauen Messung der Fahrgäste pro Wagen.

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