Einblick & Projekte: DB Open Data XMAS Hack 2019

Am 13. und 14.12.2019 fand der alljährliche XMAS Hack in der DB mindbox in Berlin statt.

16 Teams und Einzelkämpfer trafen sich und entwickelten mithilfe der Open-Data-Basis der Deutschen Bahn Ideen und Lösungen rund um Mobilität, die schon bald auf die Straße kommen könnten. Wir geben Bescheid, sobald die ersten Testversionen bereitstehen.

Die XMAS-Hack-Themen 2019

CheapTicketz: Finde das günstigste Ticket von a nach b
Verbindungssuche mit Baureihen statt Zuggattungen

Station Capacity Simulator: Findet die Engpässe auf Bahnhöfen

RailNap: Die Alarmfunktion warnt 5 Minuten vor Erreichen des Zielbahnhofs
Erweiterung der Bahnhofsfotos-API auf russische Bahnhöfe

Railroad Map: Eine interaktive Karte der UdSSR Eisenbahn im Jahr 1960

Missing Busses: Wo kann eine neue Busverbindung SPNV-Anschluss schaffen?

Make Eisenbahn great again: Großangelegter Rundumschlag zur UX-Verbesserung

Interchanges: Besserer Datenaustausch für mehr Barrierefreiheit

DB as a Graph: Graphendatenbanken als Alternative zu Tabellen

Open Activities: Plattform für freie Veranstaltungsdaten

DBlunchbox: Wo kann man mindbox-nah gut essen gehen?

Rehdolf – Santa Navigator: DB Navigator für den Weihnachtsmann

RiskyRails: Risikoanalyse zu gleisnahem Baumbestand

Moving Dots: Bewegliche Ziele auf der Open Street Map

The Merger:
Zusammenführung von ÖPNV-Daten aus verschiedenen Quellen

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DB Hackathon Dezember 2018

Am 7. – 8. Dezember 2018 fand in Berlin der letzte #DBhackathon für dieses Jahr statt. Wie es war, könnt Ihr hier nachlesen.

Zwei Tage, eine Nacht, mehr als 100 Menschen und eine Menge Open Data

Der DB Hackathon in der Berliner DB mindbox liefert clevere Ideen für die Zukunft des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs.

Noch einmal volle Konzentration, ein prüfender Blick auf die Codes, dann ein Klick auf das Touchpad: Das ist der Moment, in dem sich für zwei Hacker klärt, ob sich die Arbeit der vergangenen Stunden und der letzten Nacht gelohnt hat. Die beiden schauen sich erst an, dann beugt sich einer über das Mikrofon seines Laptops und sagt: „Ich möchte von Berlin nach Hamburg fahren.“ Eine Sekunde, zwei Sekunden vergehen. Nichts passiert. Endlich antwortet die bekannte Google-Stimme und sagt die zeitnah abfahrenden Züge auf. „Jawoll!“, freuen sich die Männer und klatschen sich ab.

In ein paar Stunden wollen sie ihr Projekt präsentieren. Die Generalprobe lief schon mal erfolgreich. „Wir haben die Reiseinformationen über eine Sprachschnittstelle zugänglich gemacht, damit zum Beispiel auch Blinde wissen, wann sie den Zug nehmen müssen“, erklärt einer von ihnen, um dann wieder hinter seinem Rechner abzutauchen.

Es ist Samstag, der 8. Dezember, 15 Uhr und für alle beginnt der Endspurt. „Theoretisch sind wir fertig“, ruft einer in den Raum. „Ja, theoretisch“, rufen andere zurück und lachen.

Datum
07. Dez 2018 – 08. Dez 2018

Location
DB mindbox Berlin
Holzmarktstraße 6 – 9
10179 Berlin

Event Host
DB mindbox Berlin

Community der Datenkreativen

Der 24-Stunden-Hack ist das Herzstück eines Wochenendes, das ganz im Zeichen von Open Data, Mobilität und Community steht. Es sind Entwickler, Designer, Datenkreative, Dispatcher und Fahrer die sich von Freitag- bis Samstagabend zum inoffiziellen Branchentreffen versammeln. Mit den offenen Daten der DB lösen sie echte Probleme und Fragestellungen, unterstützen sich dabei gegenseitig, probieren aus, haben Spaß. Techtalks von DB und Projektpitches von Hackern lieferten bereits am Freitagabend Input und Diskussionsstoff für eine lange Nacht und einen Tag am Rechner. Von Mobimeo stellten Sergey, Ivan und Darryl ihre Technologielösungen für verknüpfte Mobilität vor und berichteten über ihre Erfahrungen mit Machine Learning.

Was alle Datenprojekte an denen auf dem Hackathon gearbeitet wird verbindet? Sie sollen den öffentlichen Nah- und Fernverkehr komfortabler und umweltfreundlicher machen und ihn mit anderen Shared Services vernetzen.

Die Community will gemeinsam etwas verändern – und der Hackathon macht aus dieser Vision eine Realität. Alles was es dazu braucht, sind valide Daten, eine clevere Idee, einen Hack, einen gute gefüllten Kühlschrank mit Club Mate und das kanadische Soul Food der Berliner Poutine Kitchen, das die Community mit einem unwiderstehlichen Mix aus Pommes, Käse und Bratensauce versorgt. Noch einen Kaffee, dann schnell weitermachen.

Die ganze Nacht flimmert Programmierzeile um Programmierzeile über große Bildschirmen. Auf anderen Monitoren erscheinen Landkarten mit dem deutschen Bahn-Streckennetz. Große Whiteboards dienen als überdimensionale Notizzettel für Ideen und To-Do‘s. Leise Gespräche und Lachen liefern das akustische Grundrauschen. Mitarbeiter der DB holen sich direkt von Teilnehmern des Hacks Rückmeldungen ein, stellen Fragen, wollen verstehen, was die Community bewegt und wie man am besten zusammenarbeiten kann, um Mobilitätsprobleme gemeinsam anzupacken.

Die Kraft der offene DB-Daten

Die Daten für das Wochenende liefert das Open-Data-Portal der Deutschen Bahn. Die 33 umfangreichen Datensätze können frei verwendet werden. Darunter sind Aufzugsdaten, Bahnsteigdaten, Stationsdaten und Daten von Reisezentren. Alle lassen sich für spannende oder kurzweilige Lösungen nutzen. Kurzweilig ist zum Beispiel die Idee vom Team „Weg von hier“ . Das Team hat einfach die Standortdaten der Bahnhöfe, in denen es DB-Lounges gibt, mit der Fahrplanabfrage und dem Ticketsystem kombiniert. Herausgekommen ist eine Webseite, die einem die nächste und billigste Zugfahrt zu einem beliebigen Bahnhof mit DB-Lounge anzeigt. Und darum geht es bei diesem Hackathon auch: Sich ausprobieren und spielerisch einzelne Idee und Problemstellungen durchgehen.

Community in Bewegung

Fragt man die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach ihrer Motivation, sind die Antworten vielfältig: „Wir haben Lust auf Daten.“ „Jeder bewegt sich jeden Tag. Mobilität ist eine der Fragen der Zukunft, da will ich dabei sein“. „Wollen wir das Klima retten, muss die Bahn besser werden, darum geht’s mir.“ „Ich bin schon zum fünften Mal dabei und treffe hier spannende Kollegen mit neuen Ideen.“

Christoph zum Beispiel arbeitet für die Deutsche Bahn und will ein Projekt voranbringen, das seine Arbeit erleichtern soll. Er ist dafür verantwortlich, dass auf Bahnhöfen das WLAN besser oder überhaupt funktioniert. Zurzeit fährt er selber durch die Republik, geht dann in den Gebäuden jeden Meter ab und kontrolliert, wie gut oder schlecht die WLAN-Verbindungen sind. Sein Ziel: Einen Sensor bauen, der für ihn relevante Daten misst, die Latenz zum Beispiel.

Unkompliziert zusammenarbeiten

Wieder andere Teilnehmer*innen haben keine eigenen Projekte mitgebracht, setzen dafür aber ihre klugen Köpfe ein. Thomas ist so einer, Informatiker, Linguist, letztens hat er seine Dissertation abgegeben. Am Abend zuvor hat er sich die Ideen der anderen angehört und sich dann einem der Teams angeschlossen. Nun beschäftigt sie die Frage, wie man Mitfahrgelegenheiten, Mietfahrräder und den öffentlichen Nahverkehr so kombinieren kann, dass man am schnellsten von A nach B kommt.

Women in Mobility

Katja nimmt für das Projekt „Women in Mobility“ am Hackathon teil. „Es fehlt an Weiblichkeit in der Mobilitätsbranche“, sagt sie. Stimmt: Hinter den Bildschirmen und Laptops sitzen vor allem Männer und nur eine Handvoll Frauen. Sie will das ändern. „Für mich ist der Hackathon eine Chance, unsere Sichtbarkeit zu erhöhen – damit auch andere Frauen Lust haben, hier mitzumachen oder sich überhaupt für dieses Feld zu interessieren.“ Die 24 Stunden nutzt Katja zum Netzwerken. Sie tauscht sich mit anderen Frauen und Männern aus, plant gemeinsam mit ihnen Projekte und Kooperationen. Katja hat als Presse- und Unternehmenssprecherin im Mobilitäts-Sektor Karriere gemacht. An entscheidenden Punkten ihrer Laufbahn hätte sie sich Mitstreiterinnen und eine Mentorin gewünscht. Jetzt ist sie selbst eine.

Weiter vernetzen mit der betatest plattform

Am späten Samstagnachmittag zeigen die Teams, was sie geschafft haben. Sie haben an mehr als 15 Projekten gearbeitet. Jedes muss in drei Minuten Präsentation auf den Punkt gebracht werden. Vieles ist noch unfertig, aber Perfektion ist nicht das Ziel. Ein Team wollte Strecken für Sonderfahrten sichtbar machen. „Gegen Mitternacht konnten wir die ersten Ergebnisse sehen und die Bahnhöfe tauchten auf der Karte auf“, erzählen sie dem Publikum. Doch dann wurde es wieder komplizierter und sie konnten das Projekt nicht beenden. Die Stimmung ist trotzdem gut: „Wir haben hier Leute getroffen“, sagt eines der Teammitglieder, „die sich mit Karten und Datensätzen auskannten und die haben uns weitergeholfen.“

Damit dieser Austausch auch nach dem Hackathon lebendig bleibt, hat das DB Hackathon-Team die Betaversion der betatest plattform vorgestellt und mit getestet – quasi die online Entsprechung des Hackathon-Austauschs. Auf der Plattform kann man seine Software hochladen und von anderen Usern testen lassen. Man kann Beta-Apps testen, mit Datensätzen der DB arbeiten, sich Tipps aus der Community holen oder andere User dazu inspirieren, ihre eigenen Ideen für Apps weiter voranzubringen. Damit entsteht ein neuer virtueller Austauschraum für die Mobilitätsdaten-Community. Die Testversion ist auf https://bit.ly/dbhackbeta zu finden.

 

P.S.: Schaut hier vorbei, meldet Euch auf der betatest plattform an oder folgt uns auf Twitter, um rechtzeitig von den nächsten DB Hackathon-Terminen zu erfahren.

DB Hackathon Dezember 2018

Am 7. – 8. Dezember 2018 fand in Berlin der letzte #DBhackathon für dieses Jahr statt. Wie es war, könnt Ihr hier nachlesen.

Zwei Tage, eine Nacht, mehr als 100 Menschen und eine Menge Open Data

Der DB Hackathon in der Berliner DB mindbox liefert clevere Ideen für die Zukunft des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs.

Noch einmal volle Konzentration, ein prüfender Blick auf die Codes, dann ein Klick auf das Touchpad: Das ist der Moment, in dem sich für zwei Hacker klärt, ob sich die Arbeit der vergangenen Stunden und der letzten Nacht gelohnt hat. Die beiden schauen sich erst an, dann beugt sich einer über das Mikrofon seines Laptops und sagt: „Ich möchte von Berlin nach Hamburg fahren.“ Eine Sekunde, zwei Sekunden vergehen. Nichts passiert. Endlich antwortet die bekannte Google-Stimme und sagt die zeitnah abfahrenden Züge auf. „Jawoll!“, freuen sich die Männer und klatschen sich ab.

In ein paar Stunden wollen sie ihr Projekt präsentieren. Die Generalprobe lief schon mal erfolgreich. „Wir haben die Reiseinformationen über eine Sprachschnittstelle zugänglich gemacht, damit zum Beispiel auch Blinde wissen, wann sie den Zug nehmen müssen“, erklärt einer von ihnen, um dann wieder hinter seinem Rechner abzutauchen.

Es ist Samstag, der 8. Dezember, 15 Uhr und für alle beginnt der Endspurt. „Theoretisch sind wir fertig“, ruft einer in den Raum. „Ja, theoretisch“, rufen andere zurück und lachen.

Datum
07. Dez 2018 – 08. Dez 2018

Location
DB mindbox Berlin
Holzmarktstraße 6 – 9
10179 Berlin

Event Host
DB mindbox Berlin

Die Gewinner

Auch dieses Jahr hat die hochkarätige Jury Preise für die besten Projekte des Hackathons vergeben.

1. Platz: Team Hometown

Ältere Menschen sind häufig überfordert, wenn sie mit der Bahn weitere Strecken zurücklegen müssen. Zu ihrer Unterstützung wurde G.E.R.D.A entwickelt, laut Gewinnerteam ein „Mobilitätsassistent für Digital Immigrants und Digital Dinosaurs“, der extra benutzerfreundlich angelegt ist. Genutzte Tools: IBM Watson Assistent, Android Studio, Google Dienste. Genutzte Daten: Open street maps.

2. Platz: Team Civity

Die Zweitplatzierten entwickelten eine ÖV-Netzanalyse zur Identifikation von Schlüsselverbindungen und -haltestellen. Dazu konvertierten sie ÖPNV-Fahrplandaten in Graphen und nutzten sie zur Analyse in Programmen, die in der Sozialforschung und Analyse des Hamburger Bus- und Bahnnetzes verwendet werden. Genutzte Daten: Open Data GTFS-Feed des HVV. Genutzte Tools: Python, QGIS, PostGIS, Gephi.

3. Platz: Team Tungi und Mirko

trasHVV ist eine Bilderkennungs-KI mit dem ultimativen Ziel: saubere Bahnhöfe. Das Team baute eine KI zu bauen, die bei der Müllerkennung auf Bahnhöfen unterstützt. Denn Tungi und Mirko meinen: Pünktliche Züge und freundliches Bahnpersonal mögen ein Dauerbrenner sein, aber Sauberkeit am Bahnhof sollte zum Fokusthema werden. Genutzte Tools: NodeRed, Tensorflow.js, IBM cloud for hosting.

Weitere Projekte

Team Einfach Ankommen
Nahverkehrs-App für Kinder, Senioren, nichttechnologieaffine Menschen. Genutzte Daten: OpenStreetmap, PZ Daten. Genutzte Tools: Android Studio, Figma.

Team Graphbusters
Virtualisierung und Individualisierung von Verkehr: Dynamische virtuelle Ampeln zur Konfliktlösung zwischen selbstfahrenden und menschengesteuerten Fahrzeugen. Genutzte Tools: Go, Typescript, Swift, React.

Team Marudor
marudor.de: Eine Plattform für genaue Echtzeitinformationen rund um den Bahnverkehr, mit Fokus auf Abfahrtstafeln und inzwischen ein DB Navigator Ersatz. Genutzte Daten: DB Open Data, PZ Daten, andere Daten.

Team OpenGeoEdu
Ausgangsfrage: Gibt ein einen Anstieg der Feinstaubwerte, wenn Kreuzfahrtschiffe im Hafen liegen? Genutzte Daten: luft.hamburg.de, luft.info, hafen hamburg. Genutzte Tools: Python, QGIS, R.

Team Benjamin & Jannis
Ein System zum Echtzeit-Vergleich von GPS-Daten öffentlicher Fahrzeuge, mit dem Verspätungen und Störungen schneller und transparenter kommuniziert werden können. Genutzte Daten: PZ-GPS-Daten aus Frankfurt.

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DB Hackathon Dezember 2018

Am 7. – 8. Dezember 2018 fand in Berlin der letzte #DBhackathon für dieses Jahr statt. Wie es war, könnt Ihr hier nachlesen.

Hier gibt’s eine Übersicht über die Summercamp-Projekte:

  • Ein CO-Pass für Bahnnutzer, in dem verdeutlicht wird, wieviel CO2 eingespart wird durch die Nutzung der Deutschen Bahn.
  • Fahrradstellplätze Berlin: Eine einfache und mobil zugängliche Oberfläche und Anleitung zum Kartieren von Fahrradstellplätzen auf OpenStreetMap.
  • Automatisierte Rufbusbestellung: Kleiner API-Prototyp, der Passagieren erlauben soll, Rufbusse „mit einem Klick“ zu reservieren, in dem im Hintergrund ein automatischer Anruf an die Bestellrufnummer abgesetzt wird.
  • GünstigWeg – der Hackathon Planer: Alle Reisearten zu Hackathons nach Kosten aufgelistet, damit man keinen mehr verpasst.
  • OpenRailRouting-Frontend: Benutzeroberfläche (Webanwendung) als Demonstration für die Eisenbahninfrastruktur-Routingengine.
  • VIA: Die Visualisierung alternativer Reiserouten und Umsteigemöglichkeiten, mit Tarifmatrix und „+City“-Areas
  • GrideyeActivation: Eine Anwendung, die die Anwesenheit von Menschen mittels Grideye-Infrarotsensor misst.
  • Earn Open Data: Eine Jobbörse mit Leitfaden für den Einstieg in die Open Data Economy.
  • IoT Hub: Die twitternde Bahnhofsuhr. Frag die Bahnhofsuhr nach ihren Gefühlen. Rapid IoT Prototyping.
  • Stationsdatenfinder: Mehr Zugriffsmöglichkeiten und bessere Suchergebnisse für Stationsdaten.
  • Bike-Sharing für Hamburg: Ein Tool, das unter Berücksichtigung von Wetterdaten, Schulferien und Feiertagen die Nachfrage nach Leihfahrrädern vorab berechnet.
  • PaxcounterTestdata2Businesshub: Paxcounter Testdaten durch den Businesshub schleusen.
  • BahnhofsfotosGoesEVANumber: Analyse und Entwicklung einer API zur Aufnahme der EVA-Nummer in den Pool der Bahnhofsdaten von Station & Service.

 

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Datum
19. Juli 2019 – 20. Juli 2019

Location
DB mindbox Berlin
Holzmarktstraße 6 – 9
10179 Berlin

Event Host
DB mindbox Berlin