everyworks – Jetzt ist Coworking am Zug.

Nutze deine Zeit bis zur Abfahrt des Zuges!

Mit everyworks reagiert die Deutsche Bahn auf den steigenden Bedarf an flexiblen und ruhigen Bürolösungen ― und das am zentralsten Ort der Stadt. Der Bahnhof hat die besten Mobilitätsanschlüsse und wird nun um eine professionelle Office Infrastruktur erweitert.

Pop-up Fläche für vier Wochen geöffnet

Unser Pop-up im Bahnhof in Münster ist bis zum 13. März 2020 geöffnet. Durch den vierwöchigen Betrieb wollen wir alle Reisenden, Pendler und Bahnhofsbesucher für Coworking begeistern und den Standort für ein etabliertes Angebot testen.

Im Frühjahr 2020 werden wir unseren ersten Space im Berliner Hauptbahnhof eröffnen.

Der Bahnhof Münster ist einer von insgesamt 16 Zukunftsbahnhöfen, an dem die Deutsche Bahn neue Services testet.

 

Next Level Coworking am Bahnhof

everyworks ist die intelligente Verbindung von Mobilität und neuer Arbeitswelt. Mit everyworks denkt die Deutsche Bahn Coworking weiter und reagiert auf den steigenden Bedarf an flexiblen und ruhigen Bürolösungen – und das am zentralsten Ort der Stadt.

In einem Netzwerk von über 5.400 Bahnhöfen, die täglich mehr als 20 Millionen Menschen passieren, schafft everyworks den idealen Ort für Geschäftsreisende, Pendler, Projektgruppen und Unternehmen.

Ob für ein Telefonat, Teamarbeit im Resident Office oder eine ungestörte Besprechung im Meeting Room, everyworks wird jedem Anspruch gerecht. Die Büroflächen sind darauf ausgelegt, Ruhe und fokussiertes Arbeiten zu ermöglichen.

Besuchen Sie uns im Berliner Space ab Frühjahr 2020!

everyworks ist Coworking eine Stufe weitergedacht:

Super zentral gelegen, optimal angebunden und absolut flexibel dank minutengenauer Abrechnung

Work Ride Balance — Coworking mit der DB

Nutze deine Zeit bis zur Abfahrt des Zuges!

everyworks ist die intelligente Verbindung von Mobilität und neuer Arbeitswelt. Als Produkt der Deutschen Bahn bietet everyworks flexible Büroflächen direkt am Bahnhof an.

Zwischenetappen werden zu Zieldestinationen und passive Wartezeit zu aktiven Momenten des Handelns. So schafft everyworks neue Wege und Orte, damit sich Arbeit noch besser dem Leben anpasst.

Alle, die bei Coworking Bahnhof verstehen erreichen uns hier:

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ScanMe testen am Smart City Bahnhof Berlin-Charlottenburg

Die Testphase ist abgeschlossen, danke fürs Mittesten!

 

Am Smart City Bahnhof Berlin-Charlottenburg testen!

Am Bahnhof Charlottenburg lief eine dreimonatige Testphase des neuen digitalen Leitsystems „Scan Me“ für den ÖPNV.

Beim Verwenden von „Scan Me“ wird eine Open Street Map dargestellt, die einen zur gescannten Haltestelle leitet. „Scan Me“ kann auf der Beschilderung an den Ausgängen und auf den Bahnsteigen gefunden und durch scannen mit einer Smartphone-Kamera verwendet werden. Das Downloaden einer App oder eine Registrierung ist nicht notwendig. Ziel von „Scan Me“ ist es, eine schnellere und einfachere Orientierung für Reisende und Touristen zu schaffen. Kommt vorbei und seid Teil der Testphase und sagt uns was ihr von dem neuen System haltet.

 

Wo

Berlin Charlottenburg – Bahnhof

Was

Wegeleitung

Mehr erfahren

AI meets ITS: 3. ITS Hackathon 2019

Unter dem Thema „Urbane Mobilität und Logistik“ trafen sich in Hamburg kreative Köpfe, um gemeinsam die Zukunft der Mobilität zu gestalten.

Wie Künstliche Intelligenz Verkehrssysteme verbessert

Entwickler, Designer, Stadtplaner und alle, die Mobilität und City-Logistik bequemer, umweltfreundlicher und digital vernetzt besser machen wollen – der Hackathon ist offen für jeden, der Spaß daran hat, originelle Lösungen zu entwickeln. Unter dem Thema „Urbane Mobilität und Logistik“ suchen die Veranstalter kreative Köpfe, die Interesse daran haben, die Zukunft der Mobilität von morgen zu gestalten. In Teams unterteilt, haben die Teilnehmer spannende Aufgaben der Partner aus dem Bereich Mobilität, Logistik und IT zu lösen.

Datum
01. Nov 2019 – 02. Nov 2019

Location
Hammerbrooklyn. Digital Campus.
Stadtdeich 2 – 4
20097 Hamburg

Event Host
Logistik-Initiative Hamburg, hamburg-logistik.net

Die Gewinner

Auch dieses Jahr hat die hochkarätige Jury Preise für die besten Projekte des Hackathons vergeben.

1. Platz: Team Hometown

Ältere Menschen sind häufig überfordert, wenn sie mit der Bahn weitere Strecken zurücklegen müssen. Zu ihrer Unterstützung wurde G.E.R.D.A entwickelt, laut Gewinnerteam ein „Mobilitätsassistent für Digital Immigrants und Digital Dinosaurs“, der extra benutzerfreundlich angelegt ist. Genutzte Tools: IBM Watson Assistent, Android Studio, Google Dienste. Genutzte Daten: Open street maps.

2. Platz: Team Civity

Die Zweitplatzierten entwickelten eine ÖV-Netzanalyse zur Identifikation von Schlüsselverbindungen und -haltestellen. Dazu konvertierten sie ÖPNV-Fahrplandaten in Graphen und nutzten sie zur Analyse in Programmen, die in der Sozialforschung und Analyse des Hamburger Bus- und Bahnnetzes verwendet werden. Genutzte Daten: Open Data GTFS-Feed des HVV. Genutzte Tools: Python, QGIS, PostGIS, Gephi.

3. Platz: Team Tungi und Mirko

trasHVV ist eine Bilderkennungs-KI mit dem ultimativen Ziel: saubere Bahnhöfe. Das Team baute eine KI zu bauen, die bei der Müllerkennung auf Bahnhöfen unterstützt. Denn Tungi und Mirko meinen: Pünktliche Züge und freundliches Bahnpersonal mögen ein Dauerbrenner sein, aber Sauberkeit am Bahnhof sollte zum Fokusthema werden. Genutzte Tools: NodeRed, Tensorflow.js, IBM cloud for hosting.

Weitere Projekte

Team Einfach Ankommen
Nahverkehrs-App für Kinder, Senioren, nichttechnologieaffine Menschen. Genutzte Daten: OpenStreetmap, PZ Daten. Genutzte Tools: Android Studio, Figma.

Team Graphbusters
Virtualisierung und Individualisierung von Verkehr: Dynamische virtuelle Ampeln zur Konfliktlösung zwischen selbstfahrenden und menschengesteuerten Fahrzeugen. Genutzte Tools: Go, Typescript, Swift, React.

Team Marudor
marudor.de: Eine Plattform für genaue Echtzeitinformationen rund um den Bahnverkehr, mit Fokus auf Abfahrtstafeln und inzwischen ein DB Navigator Ersatz. Genutzte Daten: DB Open Data, PZ Daten, andere Daten.

Team OpenGeoEdu
Ausgangsfrage: Gibt ein einen Anstieg der Feinstaubwerte, wenn Kreuzfahrtschiffe im Hafen liegen? Genutzte Daten: luft.hamburg.de, luft.info, hafen hamburg. Genutzte Tools: Python, QGIS, R.

Team Benjamin & Jannis
Ein System zum Echtzeit-Vergleich von GPS-Daten öffentlicher Fahrzeuge, mit dem Verspätungen und Störungen schneller und transparenter kommuniziert werden können. Genutzte Daten: PZ-GPS-Daten aus Frankfurt.

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Der neue Bahnhof Charlottenburg

Für Kiezbewohner ist der Bahnhof Charlottenburg ein Ort des Alltags und der Begegnung. Für Reisende und Pendler ist er ein wichtiger Knotenpunkt des Personenverkehrs.

Der neue Place im Kiez

Auf Basis von Stadtdialogen und datenbasierten Analysen, nehmen wir uns den individuellen Bedürfnissen des Quartiers an und unterziehen den Bahnhof einer umfassenden Umgestaltung – von grundlegenden Renovierungen im Gebäude bis hin zur Integration neuer Nutzungskonzepte rund um den Bahnhof. Besonderes Highlight sind die eigens entwickelten Stadtmöbel, die eine Plattform für unterschiedliche Aktionen im Kiez bilden.

Status Quo

Der mittlerweile 138 Jahre alte und zwischenzeitlich mehrfach umgebaute Bahnhof ist eine der am stärksten frequentierten Stationen an der Stadtbahntrasse: Täglich nutzen durchschnittlich etwa 90.000 Reisende und Besucher die Station, an der im Laufe eines Tages rund 900 Regionalzüge und S-Bahnen halten. Das heutige, denkmalgeschützte Empfangsgebäude stammt aus dem Jahr 1971.

Reisende und Besucher pro Tag
Rund 90.000

Zielgruppe
Besucher, Pendler, Anwohner

Wie kannst Du mitmachen?
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Mehr zum Projekt Smartcity der DB

Die Neuerungen

  • Der Bahnhof wird mit 100 Prozent Ökostrom versorgt.
  • In der Eingangshalle finden Besucher neue Sitzbänke mit integrierten USB-Buchsen, an denen sie ihre Smartphones oder andere Geräte aufladen können.
  • Übersichtlichere Beschilderung im Bahnhof: Zusätzliche Monitore zeigen die Abfahrtszeiten von Zügen und BVG-Bussen an.
  • Es gibt neue, verglaste Wartebereiche, ein neues Licht- und Farbkonzept sowie zusätzliche Fahrradabstellplätze.
  • Historische Karten Berlins aus der Zeit zwischen 1910 und heute bilden ein Motiv hinter Glasscheiben an den Wänden der Unterführung.
  • Zu einem späteren Zeitpunkt soll ein gläserner Pavillon als Warteraum auf dem Bahnsteig an den Gleisen 7 und 8 entstehen, für den auch gastronomische Angebote geplant sind.
  • Der Weg zwischen dem S- und dem U-Bahnhof soll zu einem späteren Zeitpunkt überdacht werden.
  • Im Sommer wird der Vorplatz zum Stadtplatz – mit Cubes und mehr.